retour accueil

Mont Ventoux

3 ascensions différentes sont possible:

par Bédoin - Malaucène - Sault - agrandir la carte

Höhe: 1912 meters.
Anfahrt: Malaucène, Bédoin, Sault.
Schwierigkeitsgrad: **** da 20 a 25 km

La réserve de biosphère du Mt Ventoux

récits et témoignages

articles du cycle octobre 2004

Dies ist sicherlich eine Steigung klassiert in den TOP 20 der Gebirgspässen von Franckreich. Alle Radfahrer werden es Ihnen sagen, der Mont Ventoux ist eine sehr schwierige Steigung die man mit den schönsten Alpenpässen vergleichen kann. Wenn Sie keine gute Kondition haben ist ein dreifaches Kettenblatt Pflicht sonst wird eine 29/27 oder 39/25 Übersetzung reichen.

Wenn Sie in Form sind rate ich Ihnen die Besteigung von Malaucène aus wegen der guten Sicht auf den anliegenden Bergen und dem guten Straßenbelag. Ein kurzer Halt auf der Skistation von "Mont Serein" für eine Versorgungspause bevor Sie die letzten 5 Km im angriff nehmen. Für eine leichtere Besteigung starten Sie am besten von Sault aus. Die ersten 20 Km sind etwas leichter und Sie durchfahren einen Wald. Wenn Sie in "Chalet-Reynard" ankommen können Sie dort eine kurze Pause machen bevor Sie die letzten 5 Km mit 9 % Steigung im Angriff nehmen. Die Stärksten starten von Bédoin aus, dies ist die Besteigung der Profis und sicherlich auch die schwierigste.

Einige Ratschläge zur guten Erinnerung der Besteigung:

 - Niemals während eines starken Vorderwindes steigen und auch nicht wenn der Gipfel in den Wolken liegt. Wählen Sie immer einen schönen Wolkenlosen Tag. Denn es ist so schön wenn Sie eine freie Sicht auf das umliegende Land haben. Es währe schade im Regen und Wind zu steigen und am Gipfel anzukommen ohne von der guten Sicht profitiert zu haben. Denken Sie auch an die Temperaturschwankungen, mit dem Wind kann es sehr kalt werden.

 - In guter Form sein und sich selbst gut verwalten um nicht völlig entleert oben anzukommen.

 - Nicht vergessen das die Besteigung lang dauert, zwischen 20 und 25 Km und 1H30 und 2H30 lang dauernde Anstrengung.

Eine schnelle Beschreibung des Mont Ventoux:

In der nähe von Carpentras besetzt der Mont Ventoux eine Fläche von 25 Km Länge und 15 Km Breite und liegt über eine Ebene auf einem Niveau von ± 100 bis 300 Meter. Abgezweigt von der Alpenkette wie eine vorgelegte Wache ist er ein unumgehlichtes Element. Wegen seiner partikularen Situation muss er starken temperaturschwankjungen von großer Hitze bis zu – 30° grad außtehen. In den Sommermonaten, nach großer Hitze, folgt manchmal sogar ein Hagelgewitter und manchmal sogar Schneefall. Der Wind bläst oft in allen Windrichtungen und kann Geschwindigkeiten von 250 Stundenkilometer ereichen

Vom Gipfel aus hat man einen der schönsten Panoramas von Europas. Auf der südlichen Seite, hinter der Ebene von Albion und dem Lure Berg hat man eine Sicht bis zum Mont Visto und der Italienischen Grenze. Südlicher, die Gorges de Nesques, der Luberon, der Berg von Saint – Victoire und der Teich von Berre bis zum Mittelmeer. Die nördliche Sicht öffnet eine ein Panorama vom Süden aus in Richtung der großen Alpenberge und passierend das Rhônetal, das Cevennenmassif und den Mont Aigoual bevor Sie den Mont Blanc sehen.

Mit seinen 1912 Meter emporragt der Mont Ventoux die ganze Provence, es ist ein ausehrgewöhnliches Naturerlebnis. Reich an ein floristisches und faunistisches Biotop wurde er von der U.NE.S.C.O als " Biotop Reserve" erklärt. Es bestehen 368 Reserven in der ganzen Welt. Von den zehn französischen Reserven befinden sich zwei, der Mont Ventoux und der Lubéron im Vaucluse.
Seine spezifische Mittelmeer Position, im Kreutzpunkt der Alpenwelt und der Mittelmeerwelt, bringen Ihm ein großes Mosaik von Mikroklimas. Seine Höhenlage ist darstellend der verschiedenen Klimas in Europa, vom Mittelmeer bis Lappland. Dies ist also ein ausehrgewöhnliches aber auch zerbrechlicher Naturschutzgebiet das am Sonntag 21 Juli die Tour de France empfangen hat.

Wegen seinem großen Ecosystem hat der Mont Ventoux ein großes Pflanzenreichtum wo sich Mittelmeerpflanzen ( Oliven, grüne Eiche, lavendel ...) und arktische Pflanzen den Boden teilen. Diese wachsen im Sommer auf dem steinigen Grund auf dem ganzen Gipfel.

http://www.uplawski.de/oops/Provence/